Das war mein Jahr 2013

Überall gibt es zur Zeit Rückblicke, Jahresstatistiken und schlaue Worte. Und ja, ich will da natürlich keine Ausnahme machen.

Für mich hatte das Jahr ein paar sehr schöne Highlights und leider auch ein paar weniger schöne Momente. Aber so ist nun mal das Leben und ich versuche immer, die schönen Augenblicke intensiv zu genießen um dadurch genügend Motivation für die schlechteren Zeiten zu haben. Rückblickend hat das gut funktioniert. Und rückblickend war das Jahr vor allem eines: intensiv.

Zu meinen Highlights gehören definitiv das Trainingslager auf Teneriffa mit Christian im Februar, mein erster Halbmarathon unter 90 Minuten im März, mein Debüt auf der Halbdistanz bei der Challenge Kraichgau im Juni und der Breisgau Triathlon im August. Leider war es das im Großen und Ganzen, denn nach dem Sommerurlaub machten sich im September Schmerzen in meinem rechten Knie bemerkbar, die sich als Entzündung im Meniskus herausstellten.

Mein Knie verfolgte mich über Wochen und leider auch Monate hinweg und forderten erst eine lange Zwangspause mit einer anschließenden ganz langsamen Aufbauphase. Das war wirklich sehr hart für mich, vor allem mental. Ich bin sehr froh, dass ich neben der eingangs erwähnten Motivation aus der ersten Jahreshälfte auch eine sehr verständnisvolle Partnerin an meiner Seite hatte und habe, die mir immer dann gut zugesprochen hat, wenn es nötig war.

Seit Mitte November ist mein Knie aber wieder schmerzfrei und belastbar und in den vergangenen Wochen habe ich mein Training auch wieder Stück für Stück aufgenommen. Nach einer so langen Pause weiß man wirklich wieder, was für einen Stellenwert dieses Sporthobby für einen hat.

Für die Zahlenfreaks gibt es noch ein paar Kennzahlen von 2013:

  • Geschwommen: 166 km
  • Gelaufen: 1904 km
  • Geradelt: 2731 km
  • Rolle & Spinning: 79 h
  • Gesamt inkl. Krafttraining: 462 h

Dafür, dass ich 3 Monate fast gar nichts gemacht habe, ist das irgendwie richtig viel geworden. Die 462 Stunden entsprechen ungefähr 58 Arbeitstagen mit je 8 Stunden. Das sind wiederum 11,5 Arbeitswochen. Eine ganze Menge, aber mal ehrlich: Der dabei erlebte Spaß ist doch unbezahlbar. Also beim Sport.

Einen guten Rutsch! Und nächstes Jahr wird wieder ordentlich gerockt! (Und das hoffentlich ohne Verletzungen)

 

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