Du bist, was du isst

Triathleten sind entweder hungrig oder gerade am essen.
– Unbekannt

Auf mich trifft das voll und ganz zu. Ich habe für mich aber auch erkannt, das die Ernährung nicht nur im Bezug auf meine körperliche Leistungsfähigkeit, sondern auch auf mein generelles Wohlbefinden einen großen Einfluss hat. Aber klar, nur durch gutes Essen wird man nicht schneller. Trainieren muss darf man trotzdem noch.

Mein Anspruch an meine Ernährung ist, dass ich möglichst auf Fertigprodukte bzw. industriell gefertigte Zutaten verzichten möchte. Außerdem achte ich darauf, möglichst komplexe Kohlenhydrate und wenig Zucker zu mir zu nehmen. Fleisch und Fisch habe ich als Vegetarier ja schon vor ein paar Jahren von meinem Speiseplan gestrichen. Momentan esse ich aber auch relativ wenig Milchprodukte. Meist nur etwas Käse am Wochenende.

Unter dem Strich bleibt da noch sehr viel zu Essen übrig, allerdings nur wenn man auch bereit ist, sich dafür in die Küche zu stellen. Mir macht das Spaß und so verbringe ich nach Feierabend oft 30-45 Minuten beim Kochen. Glücklicherweise habe ich eine Freundin, die ebenfalls sehr gut kochen kann und da wechseln wir uns gerne mal ab.

Mein Frühstück und mein Mittagessen bereite ich mir auch meist am Abend bzw. am Morgen zu, um es dann mit zur Arbeit zu nehmen. Ich habe mir das Frühstücken im Büro angewöhnt, weil ich sehr oft Frühsport mache und davor nicht viel mehr als eine Banane essen kann. Danach kommt dann aber der Hunger 😉

Wenn ich am Abend in der Küche stehe, dann improvisiere ich meist und ab und an kommt am Ende etwas wirklich leckeres heraus. Zukünftig (und damit schlage ich endlich den Bogen zu diesem Artikel) möchte ich von diesen kleinen Erfolgen die Rezepte hier in meinem Blog veröffentlichen. Zum einen als Gedächtnisstütze für mich und wer weiß, vielleicht interessiert sich der ein oder andere Leser ja dafür.

PS: Die Ausnahme bestätigt natürlich die Regel. Ich esse für mein Leben gerne Schokolade und könnte ohne Probleme jeden Tag mindestens eine Tafel essen. Aus diesem Grund kaufe ich auch maximal am Wochenende solche Leckereien. Quasi aus Selbstschutz, damit in der kommenden Saison noch der Tria-Zweiteiler und der Neo passen. In der Weihnachtszeit ist das natürlich noch mal viel schwieriger, da sich zur Schokolade der omnipräsente und extrem leckere Lebkuchen gesellen. Ich versuche da einfach, nur jedem zweiten Impuls nachzugeben. Ausnahmen bestätigen die Regel. Und als Hobbysportler muss man das ja auch nicht ganz so ernst sehen. Das selbe gilt für mich natürlich auch beim ganz normalen Essen. Auch wenn ich fast jeden Tag ein Lebensmittel-Freak bin, stopfe ich mir dennoch manchmal Popcorn oder Pommes in den Rachen.

 

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