Erster Halbmarathon: Erkenntnisse

Der Halbmarathon liegt einen guten Tag zurück und ich hatte Zeit, alles nochmals Revue passieren zu lassen. Ich bin heute mit dem Ergebnis noch zufriedener als gestern. Denn hey, ich habe es geschafft und sollte doch beim ersten Mal das sein, worauf es ankommt.

Nachdem ich mir vorhin die Daten meines Forerunners nochmals genauer angeschaut habe, ist mir auch bewusst geworden, dass ich auf die gesamte Distanz einen recht konstanten Puls sowie eine konstante Geschwindigkeit hatte. Ungefähr bei km 12 habe ich zwar ein wenig Geschwindigkeit verloren, aber in einem ähnlichen Verhältnis reduzierte sich auch mein Puls. Ist mir da irgendwie die Energie ausgegangen? Vielleicht zu wenig oder das Falsche gefrühstückt? An dieser Stelle gibt es jedenfalls noch ein Verbesserungs- oder besser Optimierungspotential für den nächsten Lauf. Abgesehen von diesem Punkt bin ich sehr zufrieden damit, dass ich die gesamte Strecke ohne Gehpause durchlaufen konnte.

Eine weitere Erkenntnis, die ich gewonnen habe war leider recht schmerzhaft. Ich habe mir nämlich beim laufen an beiden Beinen die Oberschenkelinnenseiten wund gerieben. Für den nächsten intensiveren Lauf muss unbedingt vernünftige Sportunterwäsche her. Und bis dahin hoffe ich, dass meine Beine mit viel Liebe und Wundsalbe schnell verheilen…

 

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