Hardtwaldlauf 2018

Alle Jahre wieder steht in Karlsruhe der Hardtwaldlauf über 10 Kilometer an. Dieses Jahr war ich bereits zum sechsten Mal am Start. Ich mag die Veranstaltung einfach. Meinen letzten reinen Laufwettkampf war ich im Januar gelaufen. Dazwischen gab es viel Triathlon, einen langen Urlaub und seit zwei Wochen wieder strukturiertes Training. Der 10er war also ideal, um mal den aktuellen Stand zu überprüfen. Und mich wieder daran zu erinnern, wie unglaublich anstrengend so ein Volkslauf sein kann.

Der Lauf an sich war unspektakulär. Ich habe mich strategisch so spät warmgelaufen, dass ich gerade noch rechtzeitig am Start war. Allerdings habe ich es dann geschafft, recht konservativ anzulaufen und nicht wie so oft mit einem All-Out Kilometer zu beginnen. Man lernt im Alter anscheinend wirklich dazu. Die ersten neun Kilometer konnte ich ziemlich gleichmäßig laufen. Auf den letzten 1000 Metern schaute ich dann noch, was drin war (Spoiler: das war übersichtlich viel). Alles in allem ein guter Lauf. Ich bin ohne Einbruch durchgekommen, war im Ziel völlig außer Atem und die 42:51 Minuten sind deutlich besser, als ich es erwartet hatte. Das ist eine gute Basis für die neue Saison.

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