Hockenheimring Lauf 2012

Jeder kennt diese Wettkämpfe, auf die man sich lange und konzentriert vorbereitet und für die es nur ein Ziel gibt: eine neue persönliche Bestzeit zu laufen. Nun ja, und dann gibt es noch diese Wettkämpfe, zu denen man sich eher spontan und kurzfristig anmeldet. Ich sehe die letzte Kategorie immer als flotten Tempodauerlauf an.

Der Hockenheimring Lauf war definitiv ein solcher spontaner Wettkampf. Mein Ziel war daher eine Zeit von 43-45 Minuten, was ich mit einer 44:13 min genau erreicht habe. Die Motivation für die Teilnahme und das frühe Aufstehen am Feiertag waren aber ohnehin nicht eine bestimmte Zielzeit sondern ein Treffen mit Laufkumpel Chris und die Gelegenheit, mal auf einer Rennstrecke zu laufen.

Der Lauf an sich war echt gut. Die Rennstrecke ist breit genug, damit man jederzeit Mitläufer überholen kann und es zu keinem Stau kommt. Außerdem ist die Strecke recht flach, was den Lauf potentiell interessant für eine Bestzeit macht. Starker Wind könnte allerdings zum Problem werden, da es keine Gebäude oder Bäume gibt, die den Wind abschwächen könnten. Diesmal gab es allerdings keine solchen Probleme.

Was mir persönlich sehr gut gefallen hat war der Start. Es gibt auf der Rennstrecke nämlich zwei Startpunkte, an denen gleichzeitig gestartet wird. Nach einem knappen Kilometer treffen die beiden Startgruppen aufeinander und laufen gemeinsam auf der Strecke. Das entzerrt das Startfeld sehr schön und vermeidet den hektischen ersten Zickzack-Kilometer, den man von vielen Volksläufen kennt.

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