Kein Berlin-Marathon. Und das ist gut so.

Hier sollte eigentlich mein Bericht vom Berlin-Marathon stehen. Aber manchmal kommen die Dinge anders, als man sie geplant hat. Bei mir war es vor allem der Trainingszustand und die Erkenntnis, dass mir das bloße Ankommen nicht reicht. Ich bin in den letzten Jahren immer wieder Marathon gelaufen und hatte dabei nie den Trainingszustand und die Ambitionen, um meine mittlerweile fünf Jahre alte persönliche Bestleistung anzugreifen. Natürlich stand der Marathon in den Jahren auch nie so im Fokus wie es damals 2012 der Fall war. Von daher überrascht mich diese Entwicklung auch nicht, es ist okay.

Allerdings ist mir so die Motivation verloren gegangen, wieder einfach so mitzulaufen und mehr oder weniger nur das Ankommen als Ziel zu haben. Denn ob ich am Ende 3:30 oder 3:50 Stunden für die 42 Kilometer benötige macht für mich irgendwie keinen Unterschied. Ich weiß ja, dass ich die Strecke immer irgendwie laufen kann. Wenn man so will ist das ein schöner Nebeneffekt vom Langdistanztraining.

Ich mag nicht ausschließen, dass ich in der Zukunft keinen Marathon mehr laufen werde. Aber wenn ich so ein Projekt nochmal angehe, dann nur mit einer vernünftigen Vorbereitung und einem klaren Ziel.

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