Kleines Ostertrainingslager daheim

Ohne Zweifel macht ein Trainingslager im Süden am meisten Spaß. Sei es nun auf den Kanaren, auf Mallorca oder in einer anderen sonnigen Destination. Neben dem schönen Wetter sorgt auch der Tapetenwechsel und damit verbundene Wegfall der Alltagsaufgaben für viel Motivation und Freiraum. Das ist zumindest für mich der hauptsächliche Grund, immer wieder mit dem Rennrad in den Süden zu fliegen.

Eine schöne Ergänzung zu zwei Wochen auf den Kanaren ist ein verlängertes Trainingswochenende daheim. Ich habe das lange Osterwochenende aufgrund seiner zuversichtlichen Wetterprognose für einen intensiven Trainingsblock genutzt. Insgesamt kamen so 16 Stunden Training zusammen. Natürlich blieb mir neben dem Sport auch noch genügend Zeit für Kuchen und sonstige Osternaschereien.

Ich mag solche kleinen Trainingslager zuhause, weil sie eine schöne Abwechslung in den Trainingsalltag bringen und im Prinzip keinen Aufwand erfordern. Man muss nur daran denken, dass man sich danach auch genügend Regeneration genehmigt, sonst trainiert man sich schnell in den Keller.

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