Monatsrückblick Juni 2012

Nach dem läuferisch sehr mageren Mai ging es im Juni wieder bergauf. Genauso wie ich das Laufen im Mai vermisst habe, habe ich es im Juni wieder genossen. Meine Läufe habe ich hauptsächlich im Grundlagenbereich absolviert, also vom Tempo her im Bereich 5:20 – 5:30 min/km. Damit wollte ich meinen Köper einerseits nach der Verletzungspause wieder an höhere Umfänge gewöhnen und zum anderen die Grundlage für den Berlinmarathon legen. Daneben gab es noch drei schnellere Einheiten. Zum einen den Ettlinger Altstadtlauf und daneben noch je einen Tempolauf in der letzten und vorletzten Woche.

Parallel zur Fußball-EM gab es eine von Christian Brenner organisierte Lauf-EM, bei der ich teilnahm, aber die Vorrunde leider nicht überstand. Schade, aber in zwei Jahren steht ja die nächste WM an.

Zusätzlich gab es wieder einige Schwimmeinheiten und Ausfahrten mit dem Rad. Das Frühschwimmen ist mittlerweile ein fester Bestandteil meiner Wochenplanung geworden und sofern ich es beruflich hinbekomme, geht es jede Woche zwei oder zumindest einmal vor der Arbeit ins Becken. Mit liegt das besser, als vor der Arbeit zu laufen. Für meine Verhältnisse bin ich in diesem Monat auch viel mit dem Rad gefahren. Ich bekomme so langsam ein gutes Gefühl, vor allem mit dem Klickpedalen, die mir im letzten Jahr ja zum Verhängnis geworden sind.

Nach meinen letzten intensiven Läufen spürte ich ein komisches Gefühl im Bereich Oberschenkelrückseite / Becken. Kein richtiger Schmerz, eher eine Art Verspannung. Leider bin ich in der Hinsicht durch meine Schleimbeutelentzündung vom April ein bisschen vorbelastet. Um auf Nummer Sicher zu gehen, werde ich in der kommenden Woche einen Arzt aufsuchen und ich hoffe, das ich nicht wieder zu einer Laufpause gezwungen bin.

Und was gab es noch? Nach vielem Überlegen und zwei Probetrainings bin ich einem Triathlonverein begetreten: den Karlsruher Lemmingen.

Mein Ausblick für den Juli: zu allererst bin ich natürlich gespannt war mir mein Arzt sagt und wie sich das auf die weitere Planung auswirken wird. Falls eine Laufpause ansteht, hoffe ich natürlich das ich zumindest weiter schwimmen und Rad fahren darf. Eine neue Marathon PB im Herbst erscheint mir irgendwie immer unwahrscheinlicher, daher setzte ich meine Hoffnungen für einen richtig schnellen Marathon auf das Frühjahr 2013. Ein guter 10er im Herbst / Winter wäre aber für mich noch ein schöner Jahresabschluss. Die höchste Priorität hat für mich daher möglichst bald wieder ohne Sorgen trainieren zu können. Sei es konkret für Berlin oder vorausschauend für 2013. Nebenbei möchte ich natürlich weiter an den anderen beiden Disziplinen arbeiten.

Hier sind die Zahlen:

  • 240 km gelaufen in
  • 26 Einheiten (inkl. Koppeltrainings)
  • 9 km geschwommen in
  • 7 Einheiten
  • 218 km Rennrad gefahren in
  • 5 Einheiten
  • 1 Wettkampf

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen