Motivation – im Guten wie im Schlechten


Foto: Wikimedia Commons

Am Sonntag findet ja hier in Karlsruhe der 10 km Hardwaldlauf statt, an dem ich teilnehmen will. Leider hat es diese Woche außerordentlich gut mit Ausreden im Bezug auf mein regelmäßiges Training geklappt. Das heißt, dass diese Woche nicht wirklich viel gelaufen bin.

Und so hatte ich mir auch gestern vorgenommen, nach der Arbeit eine Runde im nahen Wald zu laufen. Leider rückte mein Feierabend dann von 17 auf 19:15 Uhr. Prinzipiell nicht so schlimm, aber nach 10 Stunden Meeting-Marathon war in mir weder Motivation noch Energie für einen Lauf am Abend.

Und so nahm ich mir (mal wieder) vor, am Morgen zu Laufen. Das Ganze war natürlich nur als Alibi gedacht, um Abends mein Gewissen zu beruhigen. Aber diesmal sollte alles anders werden…

…diesmal habe ich es nämlich geschafft, um 7 Uhr aus dem Haus zu gehen und ohne Frühstück eine gute Stunde zu laufen. Wirklich herrlich und ein toller Start in den Tag (wenn man sich nicht zu sehr verausgabt). Und alleine wegen dem wunderschönen Sonnenaufgang, den ich während des Laufs erlebt habe, hat es sich gelohnt.

Mein Fazit: Abends zu Laufen liegt mir irgendwie besser und hat für mich einige Vorteile. So kann ich Abends zum Beispiel länger laufen, ohne auf die Uhr zu schauen oder mich mehr verausgaben, da nach dem Lauf keine Arbeit auf mich wartet. Dennoch hat ein morgendlicher Lauf seinen Reiz und ich denke, dass ich zukünftig öfter gegen 7 Uhr in auf den Strassen und in den Wäldern von Karlsruhe anzutreffen bin. Wobei öfter als null ja auch nicht sehr schwierig ist.

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