Wie die Zeit einen verändert

Momentan laufe ich für meine Verhältnisse recht hohe Wochenumfänge, den größten Teil davon im lockeren Dauerlauftempo um meine Grundlagenausdauer zu verbessern. Der lockere Dauerlauf findet bei mir in meinem Wohlfühltempo bei einer Pace von 5:30 – 5:50 Minuten statt. Je nach Tagesform variiere ich hier. Das momentane Training sehe ich als erste Trainingsphase für meinen Frühjahrsmarathon in Hamburg. Und natürlich, um die Verlockungen der anstehenden Weihnachtszeit zu kompensieren :).

In der Regel laufe ich unter der Woche aus Zeitgründen nicht mehr als 10-12 Kilometer. Am Samstag oder Sonntag versuche ich aber, einen längeren Lauf über 20-25 Kilometer zu machen, um die größeren Distanzen nicht ganz zu verlernen. Und natürlich auch weil es Spaß macht, länger zu laufen.

Heute bin ich 22 Kilometer gelaufen und da ist mir aufgefallen, dass ich heute ganz locker die HM-Distanz in der selben Zeit laufen kann, für die ich mich im Frühjahr bei meinem ersten HM noch richtig quälen musste. Training zahlt sich aus und das motiviert mich enorm.

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