Wolfgang vs. Sommer – 0:1

Für den letzten Samstag hatte ich mir viel vorgenommen. Knappe 35 Kilometer wollte ich bezwingen. Am Abend zuvor gab es kein schweres Essen und keinen Alkohol. Früh zu Bett geht man in meinem Alter ja sowieso.

Guter Dinge bin ich dann Samstag früh aufgestanden und habe mich nach einem leichten Frühstück mental auf das Training eingestellt. gegen kurz vor 11 Uhr bin ich dann mit kurzer Funktionskleidung und meinem Trinkgurt losgelaufen.

Nun ja und dann wurde es immer heißer und ich immer durstiger. Nach 10 Kilometern war mein Wasservorrat beinahe leer und mein Mund so was von trocken, dass meine Zunge fast am Gaumen festgeklebt ist. Da war mit klar, dass es heute keine 35 Kilometer werden würden. Daran änderte auch ein öffentlicher Brunnen nichts, der mir eine kurze Erfrischung bereitet. Ich habe dann meine Strecke ein wenig abgekürzt und bin nach 25 Kilometern und gut 2,5 Stunde wieder zuhause angekommen – und erstmal ganz viel Wasser getrunken.

Für mich war die Rekordtemperatur von 26 Grad definitiv zu ungewohnt. Daher ist mir auch sprichwörtlich die Puste ausgegangen. Bei meinen beiden sommerlichen Läufen in dieser Woche ging es dann aber wieder viel besser. Entweder war letzten Samstag einfach ein schlechter Tag oder mein Körper hat sich schnell an den Frühling Sommer gewöhnt.

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