Zurück im Alltag

Seit dem letzten Artikel ist etwas Zeit vergangen und auch bei mir ist sehr viel passiert. Mein Knie hat sich stetig verbessert und hält heute wieder eine Stunde laufen bei 5:30 min/km durch, ohne Probleme zu machen. Vielleicht würde auch schon mehr drin sein, aber ich habe noch ein wenig Angst davor, einen Schritt zu viel zu machen. Nach der bisher längsten Pause seit Beginn der Aufzeichnungen (im Jahr 2009) möchte ich eine weitere Pause auf jeden Fall verhindern. Vor allem, wenn es in meiner Macht liegt. Ich habe das mit dieser Vernunft ja schon lange auf meiner Todo-Liste, aber diesmal bin ich wirklich hochmotiviert, es auch umzusetzen. Körpergefühl statt Trainingsweltmeister!

Auf dem Rad habe ich mich mittlerweile schon wieder an anstrengendere Einheiten herangetraut und keinerlei Probleme mit dem Knie bekommen. Sowohl längere Einheiten als auch intensive Fahrtspiele oder Intervalle sind zwar immer noch verdammt anstrengend, aber ohne schmerzhafte Nachwehen.

Im Wasser fühle ich mich auch wieder wohl. Ich kann heute wieder eine Stunde am Stück schwimmen, was ich mir vor ein paar Wochen noch nicht zugetraut habe. Das ist eine Basis, mit der man arbeiten kann. Und muss.

Nächsten Monat werde ich dann ganz offiziell in das Training für die kommende Saison einsteigen, deren erstes großes Highlight die Challenge Kraichgau ist. Ich freue mich da schon richtig. Außerdem werde ich mich ab Dezember von einem richtigen Trainer unterstützen lassen. Das wird für mich auch eine sehr spanende Sache werden, über die ich sicher noch viel berichten werde.

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